Mal sehen, wie geduldig die Bewohner von Friedrichshain-Kreuzberg sind

Nachdem Anfang September 2014 der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg aufgrund der horrenden Kosten für die Flüchtlinge in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule und weiteren Unterkünften eine Haushaltssperre erlassen musste, bekommen die Bewohner des Bezirkes so langsam mit, was das konkret bedeutet.

Die nicht zu vertretenden Wahnsinnskosten, die sich der ohnehin klamme Bezirk für die unverschämten Flüchtlinge gönnt, um das Gutmenschentum zu pflegen, müssen irgendwo anders gespart werden. Soweit so klar, war aber für den einzelnen Bürger bisher noch nicht spürbar. Jetzt hat es die erste bezirkliche Einrichtung getroffen, das Jugendprojekt „Wasserturm Kreuzberg“. Laut Meldungen müssen 4 Honorarkräfte gehen bzw. werden deren Verträge nicht verlängert. Erste Proteste wurden schon für die nächste Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (Szusagen Parlament des Bezirkes) angekündigt.

Wieviel Links-Grüne Politik kann sich der Bezirk leisten? Und wieviel wollen sich die Bewohner leisten? Ich denke, da kommt so mancher Kreuberger in Konflikte, wenn dieser Wahnsinn dann für alle spürbar wird.

Doch Halt, es gibt Rettung! Am Jahresende zahlt der Senat von Berlin an Kreuzberg-Friedrichshain die 800.000,00€, die die Unterbringung und Bewachung der besetzten Schule bisher kosteten. Das Land Berlin geht finanziell wie alle Bezirke am Stock, aber für eine vermeintlich gute Tat und die Unterstützung von linken „Aktivisten“ (mir konnte noch keiner erklären, was genau das für ein Beruf ist) muss das Geld einfach da sein. Nicht mehr so lustig wird es, wenn man daran denkt, dass das zusätzlich benötigte Geld nicht bei Wowereit im Safe liegt (hoffe ich jedenfalls), sondern einfach mal wieder geliehen werden muss.