Die AfD kann man nicht mehr ignorieren

Sie haben es mit allen Mitteln probiert, unsere ach so unabhängigen Medien, die AfD runterzuschreiben, wo es nur geht. Seltsam auch, dass in den Umfragen vor den Landtagswahlen der AfD deutlich weniger Stimmen vorhergesagt wurden, als sie dann tatsächlich bekam. Jetzt sitzt die AfD mit 9,7% im sächsischen Landtag, mit 10% und mehr in den Landtagen von Thüringen und Brandenburg.

Das mit dem Ignorieren hat schon mal nicht geklappt, aber der Kampf der regierungstreuen „Qualitäts“-Medien gegen die AfD geht natürlich weiter. Die zum absolut unseriösen Propagandablatt mutierte „Süddeutsche Zeitung“ feuert in ihrer Online-Ausgabe aus allen Rohren. Laut dem Journalistendarsteller Thorsten Denkler erreicht die AfD auch den „dumpf-rechten“ Rand (wobei übersehen wird, dass die AfD von allen anderen Parteien Wähler gewonnen hat, am allerwenigsten übrigens von der NPD) beim Vergleich zwischen der Partei die Linke wird die AfD „ganz rechts“ positioniert. Es gibt noch mehr von diesen haltlosen Aussagen, die alle darauf abzielen, dass die AfD irgendwie gefährlich ist und niedergemacht werden muss.

Ich gebe zu, die AfD ist mir nicht unsympathisch, wobei ich bei politischen Parteien immer ein gewisses Mißtrauen habe. Auffällig ist jedoch, dass sie gerade von der SZ so angegriffen wird. Die Redaktion muss doch mitbekommen, dass sie sich langsam damit lächerlich macht und sie damit offensichtlich der AfD eher nützt als schadet.

Aber auch die Politik scheint als einziges Rezept gegen die AfD Ausgrenzung, Diffamierung und Isolierung zu sein, nachdem das einfache Nicht-Erwähnen der AfD nicht funktioniert hat. Dieser Staat BRD hat mit seinem Medienkomplex und den Parteienapparaten mittlerweile mit Demokratie, wie sie mal gedacht war, nicht mehr viel zu tun. Vielleicht ist die AfD in der Lage, langfristig den Kurs zu ändern.